Phytotherapie

Phytotherapie - ein großes Gebiet

Phytotherapie heißt Pflanzenheilkunde.
Sicher kennen Sie verschiedene Fertigpräparate mit pflanzlichen Inhaltsstoffen oder Sie wenden vielleicht auch mal Kamillentee oder Pfefferminztee an.
In den großen Bereich der Phytotherapie gehören aber auch noch andere Anwendungen, bei denen Pflanzen zum Einsatz kommen. In vielen Pflanzen sind beispielsweise ätherische Öle enthalten, die man sehr gut in Massageölen oder auch in Duftlampen verwenden kann. Dieses Teilgebiet nennt man auch Aromatherapie.
Zur Phytotherapie gehört auch die Spagyrik. Hierbei werden ausschließlich ganze Pflanzen verwendet, keine tierischen Bestandteile oder Mineralien wie in der Homöopathie.
Zur Phytotherapie kann man auch die Bach-Blütentherapie zählen, denn auch sie verwendet ausschließlich Pflanzenteile, die Blüten.

Spagyrik



Was ist Spagyrik?

Ich arbeite mit den spagyrischen Mitteln der Firma Spagyros, die ihre Mittel nach Zimpel herstellt. Hier werden nur Pflanzen verwendet, im Gegensatz zur Homöopathie, in der auch Tiere oder Metalle Verwendung finden. Spagyrische Mittel können aus therapeutischer Sicht bei chronischen oder akuten Krankheiten angewendet werden, alleine oder in Kombination mit anderen Therapieformen. Die pflanzlichen Essenzen sollen das natürliche Gleichgewicht fördern, ohne die körpereigenen Abwehrreaktionen wie Fieber zu unterdrücken.

Diese Mittel werden hergestellt, in dem die Bestandteile der Pflanzen getrennt und wieder zusammengefügt werden. Es wird die komplette Pflanze verwendet und nicht nur Blätter oder Wurzel oder ein anderes Teil. Es gibt bei der Herstellung verschiedene Schritte, unter anderem Veraschung und Destillation. Alle entstehenden Teile werden am Ende wieder zusammengefügt, so dass nichts verloren geht.



Diese Therapieform wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, der Gesetzgeber ordnet sie aber ebenfalls den Homöopathika und damit den vom Gesetzgeber anerkannten besonderen Therapieverfahren zu.
Weitere Informationen finden Sie unter www.spagyros.de oder bei Heilpraktikerin Birgit Rudolf.


Aromatherapie

Aromatherapie

In der Aromatherapie werden verschiedene ätherische Öle aus den unterschiedlichstens Pflanzen eingesetzt. Diese können einzeln oder in Mischungen aus mehrere Ölen Verwendung finden.
Die ätherischen Öle können auf verschiedenen Wegen in den Körper gelangen: über die Haut, bei äußerlicher Anwendung; über die Schleimhaut der Nase werden die Öle eigentlich immer aufgenommen, da man die Öle auch dann riecht, wenn sie auf die Haut aufgetragen werden; innerlich können auch einige Öle angewendet werden, aber nicht alle ätherischen Öle dürfen eingenommen werden.
Die Anwendung einiger ätherischer Öle ist schon sehr lange bekannt, so dass sie auch als Hausmittel bekannt sein dürften. Kamillendampfbäder bei Erkältung ist so ein Beispiel, aber auch Pfefferminzöl bei Kopfschmerzen.
Viele Menschen verwenden auch gerne Duftkerzen, auch das fällt unter die Aromatherapie im weitesten Sinne. Oftmals werden Elemente aus der Aromatherapie verwendet ohne dass sie als solche bezeichnet werden.

Diese Therapieform wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil sie von einem Nichtarzt entwickelt wurde und Studien zur Wirksamkeit nicht bestehen. Sie gehört zur naturheilkundlichen Komplementärmedizin.