Dorn-Therapie



Dorn-Therapie

Methode nach Dorn - was ist das überhaupt?

Die Dorn-Therapie ist eine sanfte Möglichkeit, durch Druck auf die Dornfortsätze der Wirbel Blockaden zu lösen. Als erstes werde ich die Beinlängen beurteilen und gegebenenfalls soweit wie möglich korrigieren. Danach folgt das Kreuz-Darmbein-Gelenk (Iliosacral-Gelenk oder ISG), dann geht es zum Becken und die Wirbelsäule hinauf.

 

Diese Methode setzt voraus, dass der Patient noch beweglich ist, denn er muss während der Behandlung Bein oder Arm schwingen lassen. Es gibt auch einige Erkrankungen, bei denen nicht behandelt werden darf:
 - nach Unfällen mit Brüchen oder offenen Verletzungen
 - akute Entzündungen
 - ausgeprägte Osteoporose
 - Tumore
 - Morbus Bechterew

Wichtig sind auch die “Hausaufgaben”, die der Patient mit bekommt. Das sind Übungen, die der Patient in der Praxis erlernt und dann selbständig zu Hause ausführt, um im Rahmen seiner Möglichkeiten Muskeln und Gewebe in der neuen Position zu halten und zu festigen.

Blockierte Wirbel oder Gelenke können eine Vielzahl von Beschwerden machen. Das naheliegendste sind Beschwerden an Ort und Stelle. Es kann aber auch sein, dass Beschwerden an ganz anderen Stellen oder auch inneren Organen mit blockierten Wirbeln zusammenhängen.

In der Regel führe ich zuerst die Breuß-Massage durch, bei der die Muskulatur gelockert wird und eventuelle Beschwerden schon mal ertastet werden können.

 

Auch die Dorn-Methode wurde von einem Laienheiler entwickelt und von der Schulmedizin nicht überprüft. Beweise für die Wirksamkeit durch naturwissenschaftlich anerkannte Studien liegen nicht vor. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.dorn-methode-therapie.de oder bei Heilpraktikerin Birgit Rudolf.